Pressemitteilung

 

BRH fordert Aufwertung der Leistung älterer Mütter 

 

Mit einem Schreiben an die politisch Verantwortlichen hat der Seniorenverband BRH, Bund der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen im deutschen beamtenbund und tarifunion, ein weiteres Mal die Anrechnung von drei Kindererziehungsjahren auf die Rente bei den Geburtsjahrgängen vor 1992 gefordert.

 

„Mütter erbringen durch Kindererziehung und Kinderbetreuung eine Leistung, die für unsere Gesellschaft nicht hoch genug bewertet und angesehen werden muss.“, so die Bundesvorsitzende des BRH, Gertrud Schäffler-Kroner, in ihrem Schreiben.

 

Weiter heißt es: „Von nicht zu unterschätzendem Wert ist die Leistung, die die heutigen Großeltern bei der Betreuung ihrer Enkel erbringen. Selten war die intensive Betreuung durch sie so wichtig, wie heute. Den Großmüttern von heute wird nach wie vor Unrecht getan, in dem bei ihnen lediglich ein Jahr Kindererziehungszeit auf die Rente angerechnet wird. … Auch für die jungen Frauen wäre das ein positives Signal, das Mut macht, Kinder zu gebären und eine Wertschätzung für die Leistung Kinder großzuziehen.“

 

Der Seniorenverband BRH e.V. vertritt seit über 60 Jahren die Belange der älteren Generation und wird sich auch in Zukunft dafür einstehen!